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Erfolgsgeschichte

Der Kluge liest im Zuge
oder in der App

Bild von Via
«via» ist eine feste Grösse in der Schweizer Zeitschriften-Landschaft. Es erscheint zehnmal jährlich in einer Auflage von 150 000 Exemplaren in Deutsch und Französisch und ist damit das grösste Verkehrs- und Reise-magazin der Schweiz.

Herausgeber von «via» sind die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und der Verband öffentlicher Verkehr (VöV). «Die Konzernleitung der SBB verfolgt die Digitalisierung der Medien seit längerem mit grossem Interesse und stellt auch die notwendigen Ressourcen zur Verfügung», sagt Reto Kormann, Crossmedia-Manager der SBB. Als wichtigstes Mobilitätsunternehmen mit täglich fast einer Million Passagiere und eine der grössten Arbeitgeberinnen des Landes ist sie so nah an ihren Kunden wie irgend möglich. Bei der Neukonzipierung der Print-Ausgabe des Kundenmagazins «via» (ab 2012) war klar, dass auch eine digitale Version geschaffen werden sollte.

«via» bewegt – seit 2012 auch auf dem iPad

Seit Sommer 2007 ist Infel für Redaktion und Layout von «via» verantwortlich. Als eine der führenden Corporate Publishing Agenturen und langjähriger Nutzer von vjoon K4® lag es für Infel auf der Hand, vorhandene Produktionsmittel noch integrativer zu nutzen. Parallel dazu wurde das Konzept sanft überarbeitet: Mit einer spannenderen Dramaturgie, einem erweiterten Themenmix, mehr Bahnkompetenz und einer frischen Optik ist «via» heute fit für die Zukunft.

Durch den Einsatz von vjoon K4 und der nahtlosen Integration von Adobe® Digital Publishing Suite und Adobe® InDesign® Server vereinfacht und verkürzt sich der Produktionsprozess deutlich.

Phil Büchler, Project Manager Digital Media, Infel Corporate Media

vjoon K4 mit Adobe DPS Integration verkürzt den Produktionsprozess deutlich

Phil Büchler, Projektleiter bei Infel erklärt: «Wir produzieren das Magazin in Deutsch und Französisch mit einem «print first – mobile second» Prozess auf Basis von vjoon K4. Dabei kommt uns die konsequent crossmediale Konzeption von vjoon K4 mit hoch integrierter Adobe DPS Funktionalität entgegen.» Die digitale Ausgabe beinhaltet als «added value» zusätzliche Text-inhalte, Bilder, Videos, weiterführende Links und einfache Dialogelemente. Spezielle Audiodateien, erstellt durch die Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte und Social Sharing Funktionen ergänzen die App. Büchler bezeichnet das interdisziplinäre und interaktive Denken, die Optimierung für verschiedene Endgeräte und die online/offline-Thematik als grösste Herausforderungen.

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